

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dabei erwies sich für Aue in der jüngeren Vergangenheit neben der ohnehin nicht sattelfesten Defensive vor allem die eigene Offensive als kaum zweitligatauglich. In den letzten fünf Begegnungen blieb das Team gleich viermal ohne eigenes Tor und hat insgesamt erst 19 Treffer auf dem Konto. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Insgesamt weist das Kerbholz der Oberbayern sogar schon vier Liga-Pleiten aus, zu denen sich obendrein auch noch eine in Paderborn erlittene Schlappe im DFB-Pokal gesellt.  <p> Die Favoritenrolle nehmen die Norddeutschen übrigens auch gegen den SV Sandhause ein – kein Wunder, trennen beide Teams doch über 20 Zähler voneinander.  <p>  Dabei erwies sich für Aue in der jüngeren Vergangenheit neben der ohnehin nicht sattelfesten Defensive vor allem die eigene Offensive als kaum zweitligatauglich. In den letzten fünf Begegnungen blieb das Team gleich viermal ohne eigenes Tor und hat insgesamt erst 19 Treffer auf dem Konto. <p> Ingolstadt ist mit acht Punkten und einem Torverhältnis von 13:29 Letzter der Bundesliga. Fünf Punkte fehlen bereits auf das rettende Ufer und somit auf Tabellenplatz 15. <p>  Auf der anderen Seite verfügt Sandhausen über eine passable Auswärtsbilanz. Die 9 Zähler aus 8 Gastauftritten bedeuten Platz 8 in der Auswärtstabelle. Nur eine der letzten fünf Auswärtspartien haben sie verloren, zwei der letzten drei sogar gewonnen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Die Misere der Magdeburger hat längst abstiegswürdige Ausmaße angenommen und dürfte wohl nur bei einem außergewöhnlichen Spielverlauf in fürth ein Ende nehmen.  <p> „Wenn nach einer perfekten Vorbereitung ohne Verletzungen innerhalb einer Woche vier Spieler wegbrechen, ist das nicht ganz einfach“, erklärte Leitl, der dies aber nicht als Grund für die Niederlage anführen wollte.  <p>  Während der Defensive nach dem fünften „zu Null“-Spiel in Folge (Vereinsrekord) jedoch nichts vorgeworfen werden konnte, war es vor allem die Offensive, die ihre Arbeit nur unzureichend verrichtete. <p> Bei der Amtsübernahme fand der Coach nach eigenem Bekunden eine ebenso fitte wie intakte Truppe vor, der es verständlicherweise nur etwas an Selbstvertrauen fehlte. <p>  Die Mannschaft hat indessen bereits eine Entscheidung gefällt, wie Kapitän Kevin Wolze verlauten ließ: “Das Team steht hinter dem Trainer!“  </pre> 


<h2></h2>
<pre> für die Ostwürttemberger war es das bereits achte Unentschieden in dieser Saison.  <p> „Die letzten 20 Minuten müssen wir mitnehmen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir nächste Woche punkten werden“, fügte der Flügelspieler hinzu und blieb optimistisch.  <p>  Damit kletterte der Erstliga-Absteiger wieder auf den Relegationsplatz und hat damit seine Aufstiegsambitionen deutlich untermauert. Dabei spielte das Team von Trainer Daniel Stendel erstmals seit dem 2:0 gegen den FC St. Pauli am Oktober (8. Spieltag) wieder „zu Null“. <p>  Dem Spielverlauf war es geschuldet, dass sich die Freude über diesen Teilerfolg dennoch in engen Grenzen hielt: Dank eines Blitzstarts war der SVS vor heimischem Publikum schließlich schon nach zwölf Minuten mit zwei schnellen Treffern — vermeintlich — auf die Siegerstraße eingebogen. <p>  Da passt es ins Bild, dass von den Gästen seit bereits fünf Begegnungen auf einen Sieg gegen die Sachsen gewartet wird – zuletzt hatte es gar drei Niederlagen in Folge gesetzt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Jahn Regensburg muss sich aber nicht verstecken. Im Vorjahr spielten die Bayern in ihrer Aufstiegssaison groß auf und schafften es am Ende auf Platz fünf.  <p> Das zweitschwächste Rückrundenteam kassierte in den bislang neun Partien des Jahres bereits 15 Gegentore und damit eines mehr, als in der gesamten Hinrunde.   <p> Das Hinspiel im heimischen Eintracht-Stadion hatten die Braunschweiger durch ein Tor von Salim Khelifi knapp mit 1:0 gewonnen. <p>  Vier Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Zum letzten Mal spielten beide Teams in der Zweitliga-Saison 2013/14 gegeneinander. Das Aufeinandertreffen in Dresden endete 2:2, nachdem die Sachsen gleich zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnten.  <p> Von einer derartigen Serie kann Dynamo Dresden nur träumen. Die Elf von Maik Walpurgis holte im selben Zeitraum nur einen Sieg. Dieser gelang zum Jahresende beim Nachzügler MSV Duisburg.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der bislang erfolgreichste Torschütze des Teams ist Angreifer Martin Harnik, der zuletzt in Braunschweig seinen insgesamt fünften Saisontreffer erzielte.  <p> Die ergänzenden Punkte-Teilungen gegen Heidenheim und Bochum ließen hingegen eher darauf schließen, dass sich der vorjährige Überflieger der Liga zunehmend normalisierten Verhältnissen anzunähern pflegt.  <p>  Somit ahnt man schon: Ein Auswärtssieg ist hoch dotiert. Zwischen 4,50 und 5,00 pendeln sich die Wettquoten ein. Verständlich, schließlich hat das Team aus dem Erzgebirge auswärts noch gar nicht dreifach punkten können. <p>  Da man davon ausgehen muss, dass Münster den Bielefeldern das Leben schwer machen wird und erst in der zweiten Halbzeit einknickt, springt zudem der Tipp „Remis zur Halbzeit“ ins Auge. Die Quote liegt bei ca. 2,25 und rechtfertigt meiner Meinung nach das Risiko.  <p> Besonders deutlich wurde dies bei der 5:0-Gala gegen den Absteiger aus Schwaben unterstrichen, als der fünffache deutsche Meister in einer zuvor eigentlich gar nicht vorstellbaren Weise im DDV-Stadion unter die Räder kam.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
